Die Rabanus-Maurus-Schule pflegt Kontakte zu folgenden Schulen in der Volksrepublik China.

Auf den folgenden Seiten möchten wir über Besuche & Gegenbesuche etc. informieren.

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News-Partnerschulen-China

Chinesische Gäste beim Oberbürgermeister

chinaaustausch2016_ob07.07.2016 | Die 26 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule aus Shanghai wohnen zur Zeit bei ihren deutschen Gastfamilien in und um Fulda. Begleitet von ihrem Schulleiter und drei weiteren Lehrkräften erwidert die Gruppe den Besuch einer Schülergruppe der Rabanus-Maurus-Schule in den Osterferien. Natürlich war die Wiedersehensfreude sehr groß. Für die Gäste aus dem Reich der Mitte ist ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet worden. Es handelt sich bereits um die zehnte deutsch-chinesische Begegnung, an der das Domgymnasium beteiligt ist.
| Chinaaustausch der Rabanus-Maurus-Schule

Viele neuen Erfahrungen

china_2016_00512.04.2016 | Nach 15 Tagen ist eine bunt gemischte Schülergruppe der Rabanus-Maurus-Schule von ihrem Besuch aus China wieder zurückgekehrt. Sie verbrachte eine Woche an der Partnerschule in Shanghai, wo die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auch in Gastfamilien wohnten.
| Presseartikel Fulda aktuell (16.04.2016)
| Bildergalerie (Fotos: Christian Redweik)

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Chinesen zu Gast am Domgymnasium

ChinaAustausch_2013_128.8.2013 | Unmittelbar nach den Sommerferien besuchten Schülerinnen und Schüler aus der Millionenstadt Ningbo die Barockstadt Fulda. Die jungen Gäste aus dem Reich der Mitte lebten eine Woche lang in den Familien ihrer Austauschpartner.

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Rabanus-Maurus-Schüler im Reich der Mitte (2012)

Ein nicht alltäglicher Schüleraustausch

Schon zum dritten Mal reiste in den Osterferien eine große Schülergruppe der Rabanus-Maurus-Schule nach China. Begleitet von Frau S. Schmidt, Frau Meusling, Herrn Dr. Koch sowie Herrn Zirpins und Herrn Redweik erwiderten die 39 Schülerinnen und Schüler einen Besuch ihrer chinesischen Partnerschüler aus Ningbo aus dem Vorjahr.

Doch vor dem eigentlichen Austausch ging es für die deutsche Gruppe per Bus und Bahn auf eine erlebnisreiche „Rundreise“, die den jungen Menschen und ihren Begleitern weitere Eindrücke vom Riesenreich China vermitteln sollte. Die ersten Tage verbrachten die Reisenden aus der Domstadt in der Hauptstadt Peking, wo die Besichtigung der Großen Mauer, der Besuch des Kaiserpalastes und anderer Sehenswürdigkeiten auf dem Programm standen. Kulinarisch durfte natürlich auch die traditionelle Pekingente nicht fehlen. Per Nachtzug ging es dann weiter nach Suzhou, das wegen seiner Kanäle auch als das chinesische Venedig bezeichnet wird sowie nach Tongli, das von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben worden ist. Die Besichtigung einer Seidenfabrik vermittelte einen Einblick in die Produktion eines der ältesten chinesischen Exportgüter.

In Shanghai, der vielleicht wichtigsten chinesischen Metropole standen unter anderem ein Spaziergang am Bond, der prächtigen Uferpromenade, sowie eine abendliche Hafenrundfahrt und ein Besuch des chinesischen Staatszirkus auf dem Programm.

Auf einer Teeplantage erhielten die „Langnasen“ bzw. „Kuhaugen“ aus dem fernen Deutschland einen Eindruck vom Anbau und der Verarbeitung des vielleicht wichtigsten chinesischen Kulturgutes.

Letzte Station der Rundreise war Hangzhou, das beliebteste Reiseziel für Chinesen. Der Westlake und die Kulturstraße sind dort die größten Anziehungspunkte.

Anschließend fuhr die Gruppe in die Hafenstadt Ningbo, die hierzulande zwar kaum bekannt ist, mit über 5,5 Millionen Einwohner aber deutlich größer ist als jede deutsche Stadt.

Obwohl die Huamao Foreign Languages School ein Internat ist, waren die deutschen Gäste in den Familien untergebracht. Die meisten „Paare“ waren sich ja bereits persönlich bekannt und somit gab es ein freudiges Wiedersehen, denn Berührungsängste gab es keine. Die Begegnungssprache war Englisch und wenn wirklich einmal der Wortschatz nicht ausreichte, dann verständigte man sich über Mimik und Gestik. Eine Woche verbrachten die Domgymnasiasten bei ihren chinesischen Gastfamilien. Doch egal, ob sie relativ einfach oder eher komfortabel untergebracht waren – alle wurden sehr herzlich aufgenommen und verwöhnt. Aufgrund der restriktiven chinesischen Familienpolitik gibt es in der Regel nur Einzelkinder und die werden dann von allen Familienmitgliedern entsprechend ge- beziehungsweise verhätschelt. Nicht anders erging es auch den Jugendlichen aus Fulda, und dementsprechend überwältigt waren sie dann auch von dieser besonderen Form der chinesischen Gastfreundschaft. Dass im Laufe des Aufenthalts viele freundschaftliche Bande geknüpft werden konnten, wurde auch beim abschließenden Kulturabend mit gemeinsamen Spielen, Tanzvorführungen, Musik- und Gesangsdarbietungen deutlich. Bei allen sichtbaren aber auch gefühlten Unterschieden sind sich diese jungen Menschen aus zwei so verschiedenen Kulturkreisen doch viel ähnlicher als man anfangs vermuten durfte. So wurde bei der Abfahrt so manche Träne nicht nur heimlich vergossen.

Von den Eindrücken auf dieser Reise werden die Weltenbummler vom Domgymnasium sicherlich noch sehr lange zehren und einige haben auch schon kundgetan: „Nächstes Mal sind wir wieder dabei!“

Christian Redweik

Rabanus-Maurus-Schüler im »Reich der Mitte«

31 Schülerinnen & Schüler der RMS besuchten ihre Partnerschule in Ningbo
Osterferien 2010
 
Schon zum zweiten Mal reiste kürzlich eine große Schülergruppe der Rabanus-Maurus-Schule nach China. Der Besuch führte sie in die Hafenstadt Ningbo, die hierzulande zwar kaum bekannt ist, mit über 5,5 Millionen Einwohner aber deutlich größer ist als jede deutsche Stadt.
Begleitet von vier Lehrkräften erwiderten die 31 Schülerinnen und Schüler einen Besuch ihrer chinesischen Partnerschüler aus dem Vorjahr.
Obwohl die Huamao Foreign Languages School ein Internat ist, waren die deutschen Gäste zum größten Teil in den Familien untergebracht. Die meisten "Paare" waren sich ja bereits persönlich bekannt und somit gab es ein freudiges Wiedersehen, denn Berührungsängste gab es keine. Die Begegnungssprache war Englisch und wenn wirklich einmal der Wortschatz nicht ausreichte, dann verständigte man sich über Mimik und Gestik.
Dass im Laufe des Aufenthalts viele freundschaftliche Bande geknüpft werden konnten, wurde spätestens beim abschließenden Kulturabend mit gemeinsamen Spielen, Tanzvorführungen, Musik- und Gesangsdarbietungen deutlich. Bei allen sichtbaren aber auch gefühlten Unterschieden sind sich diese jungen Menschen aus zwei so verschiedenen Kulturkreisen doch viel ähnlicher als man anfangs vermuten durfte. So wurde an diesem Abend und am nächsten Morgen bei der Abfahrt so manche Träne nicht nur heimlich vergossen.
Von den Eindrücken auf dieser Reise werden die Weltenbummler vom Domgymnasium sicherlich noch sehr lange zehren und einige haben auch schon kundgetan: "Nächstes Mal sind wir wieder dabei!"

Schülergruppe aus NINGBO (China) besucht Fulda
03. Juli bis 10.Juli 2009
 
"Eine chinesische Schülergruppe war für eine Woche zu Gast in Fulda. Im Rahmen eines Ausrauschprogramms mit der Rabanus-Maurus-Schule besuchten 32 Jungen und Mädchen aus der Millionenstadt Ningbo ihre deutschen Partner und lebten in deren Familien. Das Programm war vielfältig, unter anderem stand ein Besuch im Stadtschloss auf dem Terminkalender, ebenso wie Ausflüge in die Rhön oder zum Grenzmuseum Point Alpha." (Quelle: Wochenblatt Fulda Aktuell vom 11./12.Juli 2009)
 
"Den Abschluss bildete die Teilnahme am Fest der Antike des Domgymnasiums, bei dem die Gäste einen vielfältigen Einblick vom Leben der Alten Griechen, Römer und Ägypter gewinnen konnten. Für das kommende Jahr ist ein Gegenbesuch geplant." (Quelle: Wochenblatt Fulda Aktuell vom 11./12.Juli 2009)