MINT_Wiesbaden201826.11.2018 | 37 Schulen aus Hessen wurden am 15. November 2019 als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 19 Schulen, darunter die Rabanus-Maurus-Schule, das erste Mal die Auszeichnung und weitere 18 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt. Alle diese Schulen wurden somit für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet.
| Presseartikel Osthessennews (23.11.2018)
| Presseartikel Fuldaer Zeitung (28.11.2018)

Die Ehrung fand im Rahmen einer gemeinsamen Ehrungsfeier von „MINT Zukunft Schaffen!“ und des Zentrums für Chemie unter Leitung und auf Einladung von Dr. Thomas Schneidermeier im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt. Die Auszeichnung der Schulen in Hessen steht unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Prof. Dr. Lorz und der Kultusministerkonferenz (KMK).
 „MINT-Fächer dürfen Freude und Spaß machen“, mit diesen Worten leitete der Referatsleiter Gymnasien des Kultusministeriums, Stephan Rollmann, seine Grußworte ein und sprach den anwesenden Lehrerkollegen, deren Schulen eine Auszeichnung zur MINT-freundlichen Schule erhalten sollten, damit aus dem Herzen.
Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Die Rabanus-Maurus-Schule erhielt die Auszeichnung insbesondere für das breite Angebot an MINT-freundlichen Arbeitsgemeinschaften wie zum Beispiel »Forschen und Experimentieren« oder »Robotik«, für die vielfach erfolgreiche und prämierte Teilnahme an Wettbewerben der Mathematik, an »Jugend forscht« oder dem Forschungs- und Roboterwettbewerb der »First Lego-League«. Überzeugend fand die Jury auch das Konzept, im Wahlunterricht das Fach »Naturwissenschaften und Technik« dreistündig über vier Jahre hinaus anzubieten.