Beim diesjährigen Landesfinale im Tischtennis der Altersklasse U18 in Frankfurt war die Rabanus-Maurus-Schule gleich mit zwei Mannschaften vertreten: einem Mädchen- und einem Jungen-Team. Beide Teams konnten sich am Ende über einen starken dritten Platz und damit über die Bronzemedaille freuen.

Besonders bemerkenswert ist der Erfolg der Mädchenmannschaft. Mit dem dritten Platz erreichte das Team das bislang beste Ergebnis eines Mädchenteams der Schule bei einem Tischtennis-Landesfinale. Für die RMS gingen Marie Klüber, Ina Wang, Julia Diener, Emmi Neumann, Mayla Becker und Marie Wolf an den Start. Mit großem Einsatz, Teamgeist und vielen umkämpften Spielen gelang es den Spielerinnen, sich gegen starke Konkurrenz aus ganz Hessen durchzusetzen und einen Platz auf dem Podium zu sichern.

Auch die Jungenmannschaft zeigte eine engagierte Leistung und erreichte ebenfalls den dritten Platz. Zum Team gehörten Florian Hans, Fabian Kreß, Kaan Orhan, Nicolas Fabel, Julian Seng und Andrei Biclineru. Trotz dieses Erfolges blieb bei den Spielern auch ein wenig Enttäuschung zurück. In den vergangenen Jahren war es der RMS nämlich regelmäßig gelungen, das Landesfinale zu gewinnen und sich damit für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. In diesem Jahr musste die Mannschaft jedoch auf zwei wichtige Spieler verzichten, die aufgrund von Terminkollisionen nicht teilnehmen konnten. Der Rest der Mannschaft gab dennoch alles – mehr war an diesem Tag gegen die starke Konkurrenz jedoch nicht möglich.

Ein besonderer Dank gilt Frau Keller, die die Teams nach Frankfurt begleitete und die Spielerinnen und Spieler vor Ort unterstützte.

Am darauffolgenden Tag war auch die U16-Jungenmannschaft der RMS im Einsatz. Das Team mit Mika Misiewicz, Julian Arnold, Ben Bornkessel, Samuel Happ, Tudor Biclineru und Theodor Heil kämpfte sich bis ins Halbfinale vor. Dort mussten sich die Spieler jedoch einem stärkeren Gegner geschlagen geben. Im anschließenden Spiel um Platz drei unterlag die Mannschaft dann äußerst knapp im entscheidenden Doppel und verpasste die Bronzemedaille nur denkbar knapp. Dennoch zeigte das Team eine starke Mannschaftsleistung, die sich keineswegs verstecken muss.

Auch wenn es in diesem Jahr nicht für den ganz großen Erfolg gereicht hat, können beide Mannschaften stolz auf ihre Leistungen sein und haben die Rabanus-Maurus-Schule beim Landesfinale würdig vertreten.

Eike Oliv

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