Am diesjährigen „Tag der Handschrift“, einem landesweiten Schreibwettbewerb, haben die Klassen 6e und 7a unter Anleitung ihres Deutschlehrers Marc Andre Ziegler und die Klasse 6f mit ihrer Deutschlehrerin Frau Kiel teilgenommen. Als Wettbewerbsbeitrag haben alle Schülerinnen und Schüler einen von Hand geschriebenen Brief zum Thema Zukunft eingesendet.

Unter den prämierten Preisträgerinnen und Preisträgern ist auch Elisabeth Wald der Klasse 7a. Zusammen mit ihren Eltern reiste Elisabeth in die Landeshauptstadt, um vor großem Publikum ihre Auszeichnung entgegenzunehmen.

Am 24. April war ich ins Museum Wiesbaden eingeladen, um an der diesjährigen Preisverleihung zum „Tag der Handschrift“ teilzunehmen. Um 10:00 Uhr vormittags ging es los.

Zunächst wurden wir von der Leiterin und von ein paar Kindern, die selbst Briefe geschrieben haben, herzlich begrüßt. Außerdem sprach der hessische Kultusminister Armin Schwarz einige Worte. Da wir im Museum Wiesbaden waren, wo das Ophelia-Gemälde ausgestellt ist, worüber Taylor Swift ein Lied herausgebracht hat, präsentierte uns ein Chor genau diesen Song. Außerdem sang uns ein Junge namens Neo ein Lied von Whitney Houston vor, worüber ich wirklich staunte, da er bei The Voice Kids damit erfolgreich war.

Nach der eigentlichen Preisverleihung haben noch drei weitere Kinder ihre Briefe vorgelesen, die sehr kreativ gewesen sind. Ich erhielt eine Urkunde und ein Buch, in dem alle 100 ausgewählten und gekürten Briefe festgehalten sind. Zudem gab es noch einen kleinen Umtrunk vor dem Museum.

Ich habe den Tag als sehr schön und aufregend erlebt.

Elisabeth Wald (7a)

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